Taliesin ist ein begnadeter Komponist und Multi-Instrumentalist, der es wie kein anderer versteht, die uralten wilden Rhythmen, die das archaische Bedürfnis nach Tanz und Auflösung in uns entfachen, mithilfe modernster Technik, Virtuosität im Bedienen und Spielen der Instrumente, und seiner phantastischen Kompositionen und Arrangements in die Zukunft zu transferieren!
Der historische Taliesin – der walisische Barde, geboren unter magischen Umständen als mit höchster Inspiration begabter Sohn der mächtigen Hexe Cerridwen, der als Merlin an den Höfen der Könige Vortigern, Ambrosius und Uther wirkte, als Quelle der Inspiration und stete Verdeutlichung des magischen Aspekts von Musik!
Treffender hätte Taliesin seinen Namen als Musikkünstler nicht wählen können!
Gitarrenspiel von früher Kindheit an bildete den Grundstein zu Taliesins facettenreicher musikalischer Entwicklung. Als Jugendlicher lernte er unter Anleitung erfahrener Musiker und Techniker Synthesizer und deren Wirkungsweisen bis in kleinste Detail kennen, was auch das Erlernen von Keyboard und Schlagzeug beinhaltete. Diesem Wissen ist die hohe technische Perfektion und musikalische Einzigartigkeit der Musik von Taliesin zu verdanken, der mit Leidenschaft immer neue Terrains erkundet, als Künstler und als Techniker!
Heute kreiert Taliesin seine Klangwelten mithilfe modernster Technik in seinem eigenen Studio.
Seine große Affinität für keltische Mystik und ‘heidnische’ Bräuche spiegelt sich in jedem Track, der Taliesins Feder in die Welt entkommt, wider.
Die musikalische Mischung der rauen Bräuche der Tiroler Bergwelt mit den uralten Mythen der Kelten – die diese Gegend übrigens schon vor Tausenden von Jahren besiedelten – spricht direkt die uralten Sinne im Inneren der Menschen an.
Taliesin gelingt das Einzigartige: nämlich sein Publikum allein durch den Einsatz von Klängen, Hamonien und Rhythmen auf innere Reisen und in Zustände völliger Gelöstheit und Trance zu führen.
Die Klangwelten, in die uns Taliesin entführt, entfachen archaische Phantasien, Traumbilder einer längst vergangenen Zeit wehen an unserem inneren Auge vorbei und manchmal ergreift uns dazu noch ein süßer Schmerz der Freude und Glückseligkeit.




